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November 8, 2010

Vitamine

Achten Sie auf vitaminreiche Kost. Wenn Sie sich müde fühlen, abends schlapp und abgespannt sind, anfällig sind für Erkältungskrankheiten und mehr, fehlen Ihnen wahrscheinlich nötige Vitamine.

Besonders, wenn Sie abspecken wollen, sollten Sie auf Ihren Vitaminhaushalt achten. Zur Unterstützung können Sie auf sehr gute und komplexe Vitaminpräparate zurück greifen. Achten Sie aber bitte darauf, das Sie natürliche und keine synthetischen Vitaminpräparate wählen.

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November 8, 2010

Positive Kohlenhydrate

Positiv sind alle Kohlenhydrate, die in der Tabelle für den glykämischen Index einen geringeren Wert als 50 aufweisen.

Als Grundwert für den GI wird Glukose (Traubenzucker) herangezogen. Traubenzucker hat einen glykämischen Index von 100.

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November 8, 2010

Negative Kohlenhydrate

Als negative Kohlenhydrate werden diejenigen bezeichnet, die in der Tabelle für den glykämischen Index einen höheren Wert als 50 aufweisen.

Diese Lebensmittel sollten Sie in Zukunft weitgehend meiden.

Als Grundwert für den GI wird Glukose (Traubenzucker) herangezogen. Traubenzucker hat einen glykämischen Index von 100.

Hier werden Ihnen die Produkte nach Ihrem glykämischen Index aufgelistet:

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November 8, 2010

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil Ihrer täglichen Nahrung. Auch sie kann der Körper nicht selbst herstellen. Sie tragen nicht zur Energiegewinnung bei, haben aber wichtige Funktionen beim Aufbau und der Regelung von Vorgängen im Körper.

Deshalb spricht man auch von Baustoffen und Regelstoffen.

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November 8, 2010

Kohlenhydrate Teil 3

Bevorzugen Sie Nahrungsmittel mit niedrigem GI, da Sie so Blutzuckerspitzen und die vermehrte Ausschüttung von Insulin vermeiden.

Ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie Vollkorngetreide sind besonders empfehlenswert.

Generell kann man sagen: Vermeiden Sie jede Art von „vorbereiteten” Lebensmittel und wählen Sie naturbelassene Stoffe.

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November 8, 2010

Kohlenhydrate Teil 2

Der tägliche Bedarf an Kohlenhydraten liegt bei 5gr / kg Körpergewicht und sollte einen Anteil von 50 – 60% Ihrer täglichen Nahrung ausmachen.

Kohlenhydrate können leicht in Zucker umgewandelt werden. Daher führen Kohlenhydrate, die einen hohen Zuckeranteil haben, zu schnell steigendem Blutzucker, der wiederum zu einer Ausschüttung von Insulin führt.

Insulin regelt den Blutzuckerstand. Gleichzeitig wandelt es überschüssigen Zucker in Fett um, der dann im Fettgewebe abgelagert wird..

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November 8, 2010

Kohlenhydrate Teil 1

Kohlenhydrate, zu denen auch Zucker und Stärke gehört, können nicht vom Körper selbst hergestellt werden. Sie sind neben den Fetten der wichtigste Energielieferant.  Kohlenhydrate werden grob in drei Gruppen eingeteilt:

  • Einfachzucker wie Fruktose, Glukose und Galaktose. Sie sind z.B. in Obst und in Honig enthalten
  • Zweifach Zucker wie Milchzucker (Laktose), der aus je einem Molekül Glukose und einem Molekül

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November 8, 2010

Fett Teil 3

Wie sollten Sie mit Fett umgehen?

  • Nehmen Sie täglich nicht mehr als 68 – 80 gr. Fett zu sich.
  • Verwenden Sie pflanzliche Öle wie Sonnenblumenöl, Sojaöl, kaltgepresstes Distelöl, Olivenöl, Rapsöl usw.
  • Braten Sie in einer beschichteten Pfanne mit wenig Fett.
  • Wählen Sie fettarmes Fleisch.
  • Verteilen Sie wenig Öl mit einem Pinsel in der Pfanne.
  • Achten Sie auf versteckte Fette in Wurst, Gebäck, Käse, Süßigkeiten.

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November 8, 2010

Fett Teil 2

Nahrungsfette sind der wichtigste Energieträger. Sie liefern mehr als die doppelte Menge Energie als Kohlenhydrate oder Eiweiße. Die Energiegewinnung aus Fetten ist jedoch für Ihren Körper sehr aufwendig. Aus Kohlenhydraten und Eiweißen lässt sich die Energie erheblich einfacher gewinnen.

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November 8, 2010

Fett Teil 1

Fette sind mit ca. 9,1 kcal/gr. der wichtigste Energielieferant. Wir unterscheiden ganz grob tierische und pflanzliche Fette.

Tierische Fette bestehen hauptsächlich aus gesättigten Fettsäuren, während Pflanzen und auch Fisch hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren enthalten.

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